11 August 2025
Die Welt in der wir leben
10 August 2025
Ein Traum als Wahlversprechen
Ein Bildungscampus für Biedermannsdorf?
Nach Schwärmerei eine kühle Absage
Im Gemeindeinfoblatt 2/2025 allerdings gab es erstmal eine Absage. Die Kosten des als "sehr guten Deal" des Bürgermeisters bezeichneten Projektes erwiesen sich mit 21 Millionen Euro als unfinanzierbar. Ob alle Umnutzungsvarianten in Betracht gezogen wurden, ob nach Projektpartnern gesucht wurde, ob spätere Gewinnmöglichkeiten in Form von Mieten und Mischnutzung geprüft wurden weiß ich nicht.Die Kinder als Leidetragende?
Und nun? Nun wird man sich mit dem Um- Aus- oder Neubau der bestehenden Volksschule am bestehenden Areal auseinandersetzen müssen. Mit dem Risiko, Grünraum und damit Lebensqualität für die Kinder zu verlieren. Von einem umfassenden Bildungscampus und einem Ortszentrum, das diese Bezeichnung verdient, kann dann mit ziemlicher Sicherheit nicht mehr gesprochen werden.Ein Traum als Wahlversprechen?
07 August 2025
Stelle dein Licht nicht unter den Scheffel
Ein richtiger Bibelspruch, besonders, wenn er gute Nachrichten bewerben soll. Die verschieben Medien ja meist - wenn überhaupt - eher in die Rubrik "Nebenschauplätze". Greenpeace führt sie im Jahresbericht 2024 berechtigterweise an. Die über allen Berichten stehende gute Nachricht ist natürlich, dass es Umwelt-NGO´s wie Greenpeace überhaupt gibt. Angesichts des Versagens großer Teile der Politik in Bezug auf Umweltschutz und Menschenrechte brauchen wir finanzkräftige, personell gut aufgestellte Organisationen, um dieses Versagen wenigstens teilweise auszugleichen.
Aufatmen am Amazonas
Im September 2024 erkannte das brasilianische Justizministerium das Gebiet Sawré Muybu am Tapajós-Fluss im Norden des Landes offiziell als Lebensraum der indigenen Gemeinschaft der Munduruku an. Nach mehr als 15 Jahren Greenpeace-Protest ist dies ein historischer Schritt für die Menschenrechte und den Schutz von 178.000 Hektar intaktem Regenwald. Die rechtliche Anerkennung des Gebietes ebnet den Weg für die offizielle Ausweisung als indigenes Schutzgebiet – ein entscheidender Hebel gegen industrielle Großprojekte.
Zum Vergleich: Das Klimabündnis Österreich hat maßgeblich dazu beigetragen, dass im Bereich des Rio Negro im Norden Brasiliens ein Gebiet von 135.000 km² dauerhaft unter Schutz gestellt wurde. Auch das Klimabündnis gehört zu den oben erwähnten wichtigen NGO´s.
Etappensieg in Zentralafrika
Im Oktober 2024 hat die Regierung der Demokratischen Republik Kongo die Ausschreibungen für 27 Öl- und drei Gasfelder gestrichen – teils waren diese mitten im arten reichen Regenwald des Kongobeckens geplant. Greenpeace hat bereits seit 2022 auf gravierende Unstimmigkeiten im Ausschreibungsverfahren und die Risiken für Artenvielfalt, Klima und lokale Gemeinschaften hingewiesen. Die Entscheidung ist ein großer Erfolg für Umwelt- und Klimagerechtigkeit auf dem afrikanischen Kontinent.
EU-Renaturierungsgesetz
für den Umweltschutz besonders wichtig ist das Renaturierungsgesetz. Konkret soll das Gesetz die Artenvielfalt auf Agrarflä chen verbessern, Bestäuber schützen, Städte begrünen, Flüsse durchlässiger machen, Moore wiedervernässen und naturnahe Wälder fördern. Das ist dringend nötig: In Österreich sind achtzig Prozent der geschützten Flächen in schlechtem Zustand, zahlreiche Tierarten sind bedroht. Und: Die Klima- und Artenkrise verschärfen sich gegenseitig – nur eine intakte Natur kann beide Krisen bewältigen. Dieses Gesetz ist ein Meilen stein für Umwelt, Klima und eine lebenswerte Zukunft.
Weitere Themen des Berichts befassen sich mit EU- und lokalen Themen wie Waldschutz, dem Mülldeponie-Skandal in St. Pölten, Plastikmüll und vieles mehr. Es lohnt sich, ihn zu lesen, um eine Sichtweise abseits herkömmlicher Medien kennenzulernen.
02 August 2025
Franz-Josef Czernin: Nach einer Wahl
Dieser Text von Franz Josef Czernin ist hier kommentarlos veröffentlicht.
Die Wahl ist vorbei, und die sogenannten Wahlverlierer haben den Medien und mit diesen uns, den Wählern und Wählerinnen, Rede und Antwort zu stehen.
Und sogleich wird den Parteiverantwortlichen (und manchmal ziemlich aufdringlich) nahegelegt, dass sie an ihrer Niederlage mitschuld sind; dass sie, wenn sie verloren haben, etwas falsch gemacht haben müssen: Denn wer von uns, Österreichern und Österreicherinnen, nicht gewählt wird, der verliert, und wer verliert, muss Unrecht und also versagt haben. Denn nur Erfolg gibt Recht, Niederlagen aber Unrecht. So und nicht anders will es die herrschende Logik einer – wie ich wenigstens hoffe und glaube – missverstandenen Demokratie.
Und es hat dann etwas beinahe Rührendes, wie die armen Verlierer sich auch noch bedanken, wie sie nach Erklärungen suchen und ihre Fehler, ja ihre angebliche Schuld, wie gewunden auch immer, eingestehen. Und wie sie schließlich zugeben, dass ihr Versagen auch darin liegt, nicht genug getan zu haben, um uns, wie es so schön heißt, dort abzuholen, wo wir sind.
Wo aber sind wir oder mindestens viele von uns tatsächlich?
Bedeutet jenes Eingeständnis nicht vor allem (man verzeihe mir meine Wortwahl), uns nicht tief genug in den Hintern, also dorthin gekrochen zu sein, wo vor allem unsere Ignoranz, unsere Bequemlichkeit oder unsere Ungeduld und unser Zorn herrschen?
Ihr, die Politiker und die Politikerinnen, scheint nicht zu verstehen, dass ihr dort, wo ihr uns (und zunächst oft auch gegen eure eigenen Überzeugungen) abholen wollt, dazu verurteilt seid, euch nach und nach in uns zu verwandeln, also in unsere Ignoranz, in unsere Bequemlichkeit, oder eben auch in unsere Ungeduld und in unseren Zorn. Und dass eben deshalb fundamentale Probleme nicht mehr ernsthaft angesprochen, geschweige denn gelöst werden können.
Einmal nur möchte ich einen sogenannten Wahlverlierer sagen hören: Leider bist du, Wähler, seid ihr Wählerinnen, unserer Politik nicht gerecht geworden, leider hast du und haben viele von euch sehr viel falsch gemacht; und wenn ihr schon von Verlierern sprecht, so seid ihr die wirklichen Verlierer: Weil ihr nicht bereit seid, auch unbequeme Wahrheiten zu akzeptieren, ihre Folgen zu bedenken und ihnen gemäß zu handeln. Weil ihr eure Emotionen leichtfertig für das Wahre oder Richtige hält, haben uns so wenige von euch gewählt, habt ihr also vor unserer Politik versagt. Gerade weil unser Programm vergleichsweise moralisch verantwortlich ist, weil es ernsthafte Maßnahmen, etwa für den Klimaschutz, vorsieht, weil wir die Wissenschaften und die Menschenrechte ernstnehmen, weil wir wissen und zu erklären versuchen, dass es in einer komplexen Welt keine einfachen Lösungen gibt, haben so wenige von euch uns gewählt. – Das ist, ob ihr das nun glaubt oder nicht, zu eurem, ja zu unser aller Schaden.
Ich weiß: Eine Antwort dieser Art auf eine Wahlniederlage ist Utopie, und ich weiß daher auch, dass jemand, der so antwortet, wahrscheinlich zu keiner Wahl mehr stehen wird. Dass dies aber so ist, zeigt das nicht ein fundamentales Dilemma in unserer Demokratie?
28 Juli 2025
Hölderlins Spruch
"Wenn ich die Augen schließe, sieht mich niemand."
Unsinn? Tja. Viele, die diesen Spruch unsinnig finden, haben nicht verstanden, dass ihre eigenen Einstellungen gewisse Prallelen aufweisen. So zum Beispiel die Überzeugung: Was ich nicht sehe, gibt´s nicht. Besonders oft trifft man diese Einstellung in Bezug auf die Klimakrise an. Die Journalistin Ingrid Brodnig nannte das "anekdotische Beweisführung". Der Juli ist verregnet, also wo bitte ist die Klimaerwärmung?
Eine Kategorie fieser sind Ansichten wie: "was mir nicht schadet, interessiert mich nicht." Allerdings ist eine solche Ansicht nicht nur fies, sondern auch ziemlich dumm, denn vieles, was mir schadet, rieche ich nicht, sehe ich nicht und bin außerdem noch zu einem guten Teil selbst daran schuld.
Brennender Himmel
Ein Klimakiller, den wir nicht sehen und nicht riechen. Weil er sein Unwesen weit weg von uns treibt. Er emittiert weltweit 381 Millionen Tonnen CO2 im Jahr, das ist etwa der Ausstoß von UK, Frankreich oder Italien.
Weltweit gibt es Studien und Berichte über Leukämie und Asthma bei Menschen, die in seiner Nähe wohnen.
Er bringt den Himmel zum brennen. Er treibt sein Unwesen zwar weit weg, verantwortlich dafür sind aber auch europäische Ölkonzerne wie BP, Eni, TotalEnergies und Shell.
Die Rede ist von "Flaring", dem abfackeln von ausströmender brennbarer Gase bei der Erdölgewinnung. Ein untrügliches Zeichen, dass die eingangs erwähnten Charaktereigenschaften auf die Manager der Ölkonzerne und ihre Teams zutreffen. Denn genauso gut könnten diese Gase auch gereinigt, weitergeleitet und verwendet werden. Das allerdings würde Kosten verursachen, die - gemessen an der "Minderwertigkeit" jener, deren Leben man damit schützen würde - viel zu hoch wären. Lesen Sie hier mehr darüber: Klimakrise: Flaring bei Öl- und Gasförderung - Datenanalyse enthüllt Ausmaß des Umweltdesasters - DER SPIEGEL
Windräder.
Sie drehen sich für uns. Für unsere Freiheit, für unsere Lebensqualität für den Erhalt gesunder Ökosysteme und für die Stabilisierung des Klimas. ABER: Sie sind bei uns sichtbar, was ein eindeutiger Grund für die fast fanatische Ablehnung ist. Da bleiben wir lieber bei Benzin, Diesel und Erdgas nicht wahr? Die Jagd auf Methanknollen in den bisher noch unerforschten Tiefen der Ozeane, um Erdgas zu gewinnen mit unbekannten Auswirkungen auf die dortigen Ökosysteme und ebenso unbekannten Folgen für uns, die Fackeltürme im Irak, die Krankheit und Zerstörung für die dortigen Bevölkerungen mit sich bringen, die Abhängigkeit von Autokraten und kriminellen Führern, die Gefährdung unseres Lebens auf diesem Planeten - uninteressant. Siehe ganz oben.
Wie ich im Profil-Podcast "zur Frage der Nation" am 8.Juli hören konnte, hat der Verbund einige Windkraft-Projekte laufen. Allesamt im Ausland, weil in Österreich jedes derartige Vorhaben mit fast religiösem Eifer verhindert wird.
Psychotische Verwerfungen
Kann man sagen, dass mit unserer Gesellschaft etwas nicht stimmt? Haben uns Demagogie, Narzissmus, Hass und Lügen tatsächlich so weit gebracht, dass wir den Bezug zur Realität verloren haben? Dass wir nicht mehr fähig sind, den Unterschied zwischen Fakt und Fiktion, zwischen wahr und falsch zu erkennen? Ariadne von Schirach schreibt in ihrem Buch "Die psychotische Gesellschaft", dass die beste Voraussetzung für die Durchsetzung totalitärer Herrschaft nicht Nazis oder Rassisten sind, sondern Menschen, für die der Unterschied zwischen wahr und falsch nicht mehr existiert. Sieht es tatsächlich schlecht aus mit uns? Das Hoffen fällt schwer in diesen Tagen, man muss sie aber aufrechterhalten. Sie fahren zu lassen, ist keine Option, denn die Gegenbewegungen existieren und müssen unterstützt werden.
Hölderlins Spruch
Es gibt Umweltschutzorganisationen wie Greenpeace, Global 2000, oder Client Earth und viele mehr. Es gibt Organisationen für Menschenrechte wie SOS-Mitmensch, Amnesty International (AI), Zara, oder Memorial, die russische Menschenrechtsorganisation, in Russland verboten und im Exil weiterarbeitend. In Brasilien die FOIRN, den Dachverband der indigenen Organisationen am Rio Negro. Eine Organisation, die vom Klimabündnis Österreich unterstützt wird. Indigene Völker tragen viel zum Erhalt der Regenwälder des Planeten bei und sind immer wieder Verfolgungen ausgesetzt. Selbstverständlich kann ich hier nicht alle nennen, ihre Anzahl ist weltweit vernetzt und enorm. NGOs vertreten die Rechte der Menschen und der Natur in vielerlei Formen. Als Lobbyist-innen, in Demonstrationen, in Eingaben und oft auch unter Einsatz ihres Lebens wie die erwähnte Memorial. Dazu noch herausragende Einzelpersonen wie Anne Applebaum, die Historikerin und Autorin, die kürzlich den Friedenspreis des deutschen Buchhandels erhielt oder Philipp Blom, ein Historiker und Philosoph. Viele Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben ihren Elfenbeinturm längst verlassen und setzen sich intensiv für eine vernünftige, faktenbasierte Klimastrategie der Politik ein. Apropos Politik: Ja, es gibt sie, die Politikerinnen und Politiker, die glaubhaft und konsequent soziale Gerechtigkeit und nachhaltigen Klimaschutz zum Ziel haben. Ich erwähne das Renaturierungsgesetz, das Lieferkettengesetz oder die Waldschutzverordnung, die - mit all ihren Schwächen aufgrund des starken Widerstands rechter und konservativer Politgruppen - durchgesetzt wurden.
Den Bestrebungen von NGOs, Wissenschaft und Politik schließt sich ein maßgeblicher Teil der Zivilgesellschaft an. Jene Unternehmer:innen und Privatpersonen, die schon längst ihre Häuser und Firmengebäude mit regenerativen Energielösungen ausgestattet haben, oder Forschende, die an innovativen Lösungen bezüglich Weiterentwicklung von Batterien oder CO2-Vermeidung und -nutzung oder an umweltfreundlichen Baumaterialien arbeiten und vieles mehr sind unverzichtbar geworden.
Also es geht schon voran, zugegebenermaßen allerdings langsam, weil das Bewusstsein für die Klimawirklichkeit noch nicht die nötige Breite hat, aber das wird schon.
Ich halte es da mit Hölderlin,(ich glaube, er war es), der in einem seiner Gedichte die Worte schrieb:
"Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch."
13 Juni 2025
Schützen was wir lieben, nicht bekämpfen, was wir hassen
So, wie der Stopp des Familiennachzugs von der Unfähigkeit ablenken soll, das Bildungssystem in den Griff zu kriegen, lenkt die Diskussion über die EMRK von den Problemen der österreichischen Migrationspolitik ab.
Straffällige Asylwerber sind eine Minderheit.
Klar, die eingangs Genannten wollen das nicht hören, weil es ihnen unangenehm ist, dass die meisten Asylwerber anständiger sind als sie.
Klar stehen Verbrechen immer stark im Nachrichtenfokus aller Medien. Das ist der Grund, warum es so schwer ist, die Wirklichkeit zu beurteilen. Es ist halt fad, zu melden, dass wieder mal nichts passiert ist.
Aber bleiben wir beim Thema und den Tatsachen. Flüchtlinge gibt es, weil es Krieg, Hunger, Tyrannei und klimabedingte Naturkatastrophen gibt. Bei alldem haben wir in Europa Mitschuld. Und all das kann nur ein geeintes, starkes Europa wirksam bekämpfen. Das heißt, auch die Österreichische Regierung muss nach politischer und militärischer Einheit der EU trachten, damit global Einfluss genommen werden kann, um durch Friedenspolitik Kriegen vorzubeugen, um das Klima zu stabilisieren, den Hunger zu mindern und um alte Männer davon abzuhalten, ihren letzten - eingebildeten - Frühling auf Kosten der ihnen Anvertrauten auszuleben. Dann wird es auch weniger Flüchtlinge geben.
Ziel muss sein, nicht die Menschenrechte anzugreifen, sondern sie und damit auch uns alle zu schützen!!
04 Juni 2025
Ein Herz aus Stein und im Hirn eine Leere
Anders kann ich es nicht ausdrücken, wenn unsere politischen Entscheiderinnen und Entscheider wegen ihrer eigenen Unfähigkeit, unser Bildungssystem in Ordnung zu bringen, den Notstand ausrufen.
Die meisten von uns - abseits der Entscheider:innen in unserer nationalen Politik - wissen, dass eine reine Männergesellschaft keine gute Voraussetzung für eine friedliche und zivilisierte Gesellschaft sein kann. Eine Menge Männer, die sich um ihre Familien ängstigen und die Tag und Nacht die Sorge quält, was aus ihren Frauen und Kindern werden soll, radikalisieren sich. Vielfach auch durch islamistische Propaganda. Rattenfänger, die auf Gewalt aus sind. Bestärkt werden sie durch das Agieren rechtsradikaler, rassistischer Kreise. Islamisten und Rechtsradikale bilden damit eine unselige Symbiose. Das ist eine ganz klare Sache. Nur halt nicht für unsere Regierung.
Abgesehen davon gehört eine völlige Empathielosigkeit dazu, jemand den Asylstatus abzuerkennen, nur, weil man dessen Frau und Kinder nicht da haben will. Das ist nicht nur gefühllos, sondern auch niederträchtig.
Jetzt fordern sie...
Der Hilferuf der Landwirtschaft (der Standard vom 5.8.) klingt verzweifelt. Es werden Fischsterben, Ernteausfälle, Wassermangel beklagt. Dab...
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Ein Bildungscampus für Biedermannsdorf? Bekanntlich wird die Immobilie gegenüber des Gemeindeamts (Rohrhof) zum Kauf angeboten. Die zweite g...
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Wie manche vielleicht wissen, hat die FPÖ die Regierung gefragt, welche NGO´s (Non-Government-Organisations) mit öffentlichen Geldern unte...
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Eine Ministerin, die von Sonderanstalten phantasiert. Betonpolitiker:innen, die die Absicht, mittels Klimaschutzmaßnahmen eine halbwegs ertr...