28 April 2026

Nimm´s den Armen - gib´s den Reichen ...


... sagt jedenfalls Prinz John in Disney´s Robin Hood. Aus seiner Sicht eine durchaus nützliche Einstellung. Dass diese aber in der ÖVP, der IV, den Neos so stark geteilt wird, verwundert schon. Bei all dem Hinprügeln auf die Superreichen, deren Klo am Gang ist. Auf die in Saus und Braus Lebenden, die allein ihre Kinder erziehen und von der Hand in den Mund leben. Die parasitären subsidiär Schutzberechtigten, die vor der Obdachlosigkeit stehen. Oder die geizigen Eltern aus unteren Einkommensschichten, die jeden Cent zweimal umdrehen, um ihren Kindern die Teilnahme am nächsten Schulausflug zu ermöglichen. Die Bundesregierung, acht Bundesländer und jetzt auch das sozialistische Wien richten sich nach Prinz John.
Wie war das noch?


Oder:
Österreich hat eine der höchsten Abgabenquoten in Europa. Diese wird fast vollständig aus Abgaben für Arbeit gespeist. Das muss auch so sein, wenn die Reichsten nichts beitragen sollen und wir weiterhin einen funktionierenden Sozialstaat wollen.

Denn wir wollen ja weiterhin auch den Reichsten staatlich finanzierte Ausbildung, Grundlagenforschung und Subventionen, einen sicheren Rechtsstaat, ein funktionierendes Gesundheitssystem zur Verfügung stellen, nicht wahr?

Also alles paletti ohne Vermögens- und Erbschaftssteuern für die oberen Prozent?
Klar, denn:

Nimm´s den Armen, gib´s den Reichen.




02 März 2026

Zum Schutz der Kinder

Wuhan, bekannt als Corona-Ausgangsort hat es abermals in die Schlagzeilen geschafft. Von dort wurde ein kontaminierter Inhaltsstoff für Babynahrung an mehrere große Unternehmen geliefert. Es handelte sich um das Toxin Cereluid, welches Übelkeit und Erbrechen, aber auch Organschäden verursachen kann. Nestlé und Danone haben nicht die beste Figur gemacht, als sie erstmal sogenannte "stille Rückrufe", das heißt, Rückrufe ohne die Öffentlichkeit zu informieren, durchführten. Eine verantwortungsvolle Vorgehensweise kann man diesen Konzernen damit nicht attestieren.

Ob sie diese zweifelhafte Eigenschaft auch hatten, als sie erfolgreich gegen das Lieferkettengesetz lobbyierten? Die Vermutung, dass sie das gemacht haben, liegt nahe. Ebenso die Frage, ob die Krankheiten und das Leiden von Babys und die Angst der Eltern vermieden hätte werden können, wäre das Lieferkettengesetz in seiner ganzen Tragweite gültig gewesen.

Wir erinnern uns:
Der Dammbruch der Eisenerzmine 2018 in Brumadinho, Brasilien kostete 272 Menschen das Leben.
Beim Einsturz der Rana Plaza Textilfabrik 2013 kamen 1000 Menschen ums Leben und 2.500 wurden verletzt.

Das sind zwei der größten und bekanntesten Katastrophen, die unter anderem der Anlass für die Einführung eines Lieferkettengesetzes waren.

Das hätte dazu führen sollen, dass
  • Unternehmen die Folgen ihres Geschäftsmodells analysieren.
  • International anerkannte Menschenrechte und Umweltstandards beachtet werden, sowie Klimaschutz umgesetzt wird.
  • Risikoanalysen durchgeführt werden.
  • Effektive Maßnahmen festgelegt werden, um Missstände zu beheben.
  • Öffentlich über Risiko- und Maßnahmenanalysen berichtet wird.
  • Für Betroffene in jeder Stufe der Lieferkette Beschwerdemechanismen eingerichtet werden.
  • Sanktionen und zivile Haftung für den Fall der Missachtung dieser Richtlinien vorgesehen sind
Die Frage stellt sich, ob der gegenständliche Vorfall der kontaminierten Babynahrung passiert wäre, hätte es dieses Gesetz in seiner vollen Wirksamkeit gegeben.

Es muss uns bewusst sein, dass die Verhinderung von Maßnahmen, die der Gesundheit, der Sicherheit und der Lebensqualität vieler Menschen in aller Welt dienen, sich auch auf unser tägliches Leben und das unserer Kinder auswirken. So ist das nun mal in einer globalisierten Welt. 

Wir haben konservative und rechtspopulistische Politikerinnen und Politiker gewählt, die vor Lobbyisten, denen ihr Profit wichtiger ist als alles andere, einknicken.

Lasst uns das ändern. Messen wir die Politik an ihrem Interesse an uns, den Wählerinnen und Wählern. 







25 Dezember 2025

Weihnachten - ein letzter Blick zurück

 


Moderne Künstlerinnen und Künstler zeigen uns im Kultum, Graz neue Sichtweisen auf Weihnachten. Statt der Krippe im Stall mit Maria und Josef tritt allein Maria als Frau in den Vordergrund. Sie wird aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Das Bild oben stellt sie als Flüchtling dar mit einem letzten Blick zurück. Ein Blick der leider sehr modern ist. Immer schon waren es die Frauen, die die Hauptlast trugen, wenn Krieg und Gewaltregime Menschen heimsuchten. Auch heute sehen wir, wie Frauenrechte zurückgedrängt werden. Schmerzlich vermissen wir Vernunft, Mitgefühl und Barmherzigkeit in einer patriarchal geprägten, politischen Szenerie. 

In dieser Situation ist Hoffnung dringend nötig. Hoffnung, gepaart mit Tatkraft. Denn nur wer handelt, kann auch hoffen. Gerade jetzt in diesen Tagen ist Tatkraft gefordert. Und die gibt es. Wir sehen sie täglich in den Menschen, die sich für Frieden, Umweltschutz und Menschenrechte einsetzen. Die Zivilgesellschaft ist immer noch stark und vielfältig. Es gibt SOS-Mitmensch, Greenpeace, Zara, und viele weitere NGOs und Vereine, die mit psychologischer Betreuung, Lernhilfe, Armutsbekämpfung oder Klimaschutz  die Gegenbewegung darstellen, die zu unterstützen uns allen zur moralischen Pflicht werden sollte.

In ihrem Buch: "Die Welt ist nicht heil, aber heilsam, haben die Frankl-Schülerin und Logotherapeutin Elisabeth Lukas und Alexander Bathyány die Hoffnung so beschrieben:
"Es ist die Hoffnung, dabei mitwirken zu können, eine bedürftige, verwundete Welt zu heilen; oder die Hoffnung, dass wir, andere Menschen und die Natur vor vermeidbarem oder behebbarem Leid beschützt oder davon geheilt werden können. Hoffnung kann auch eine Ausdrucksform der Trotzmacht des Geistes sein – ein Aufbegehren, das nicht nur passiv auf einen guten Ausgang oder eine andere Entwicklung wartet, sondern auch mit der Wahrnehmung des Aufrufs einhergeht, den eigenen Beitrag dazu zu leisten, dass das Leidvolle nicht das letzte Wort hat. Die Hoffnung leitet uns damit auch in gewisser Weise. Wir wollen nicht aufgeben; wir wollen etwas hinzufügen. Entweder, indem wir tätig etwas beitragen, oder aber, wo das nicht möglich ist, indem wir zumindest nicht bereit sind, die Situation oder die Person ganz aufzugeben. Hoffnung bleibt. Wenn wir uns das genauer ansehen, dann zeigt sich, dass sich da noch weitere Zusammenhänge auftun. Wir sind, man kann es kaum anders sagen, die Träger der Hoffnung; sie ist uns überantwortet. Wie gesagt, hat keine andere Spezies, soweit wir das aus der Tierpsychologie wissen, Hoffnung. Das bedeutet aber auch: Wir müssen sie behüten und pflegen. Denn würden wir sie aufgeben, verschwände sie vollständig und spurlos von der Erdoberfläche, sie würde ins Nichts fallen. Alles, was von ihr bliebe, wäre eine große klaffende Leerstelle – und mehr als das: Es bliebe eine Wunde mitten im Herzen der Welt."

19 Dezember 2025

Du sollst dir ein Bild machen

"Bilder aus dem Geist des Christentums könnten den Blick auf eine Wirklichkeit öffnen helfen, die schrecklich, bedrohlich und gewaltsam ist, in der aber zugleich das Wunder, die Liebe, die Zärtlichkeit und die Hingabe zu entdecken sind. Kunstwerke sollen keine Handlungsanweisungen liefern, sondern den Blick öffnen für ein Geheimnis, das sich denen zu erkennen gibt, die bereit sind, in der Wirklichkeit das Entgegenkommen einer tiefen Liebe wahrzunehmen."
Dieser Kommentar stammt vom Jesuitenpriester Gustav Schörghöfer und steht im Katalog zur Ausstellung. Weitere positive Kommentare vom Dompfarrer Toni Faber oder der Kirchenzeitung der Diözese Linz können dort nachgelesen werden.

"Die Ausstellung erzählt von der Imaginationskraft religiösen Erlebens, ihre visuelle Entsprechung in der christlichen Bildtradition und deren Interpretation durch Künstler*innen der Gegenwart. Im Zentrum stehen Werke, deren Schöpfer*innen sich mit kritischem aber auch liebevollem, mit humorvollem, aber auch feministischem Blick der christlichen Ikonographie annähern und neue Sichtweisen auf über Jahrhunderte tradierte Bildmotive ermöglichen." (Auszug aus der Home-Page des Künstlerhauses).

Mich persönlich erinnert das Bild oben an Wölfe im Schafspelz, vor denen Jesus so eindringlich gewarnt hat. Offenbar fühlen sich einige von ihnen entlarvt. Das Gezeter aus Hass und Geifer, das sie jetzt gegen die Kuratoren und gegen die Künstler*innen loslassen, lässt jedenfalls darauf schließen. Auch ÖVP und FPÖ wettern dagegen. Aber dass dort Schafswölfe ihr Unwesen treiben, sollte nicht mehr überraschen. 

Für mich haben die Angriffe auf diese Ausstellung eindeutig einen Werbeeffekt. Ich werde sie mir auf jeden Fall ansehen.

„Hütet auch vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe.“ (Mt 7,15)


30 November 2025

Entsiegelungen - weniger Verkehr - mehr Sicherheit - mehr Naturschutz

Es gibt Gemeinden, die mutig genug zur Entsiegelung sind. Allerdings nicht nur mutig, sondern auch vorausschauend genug, die Bürgerinnen und Bürger einzubinden. Geschehen in Tulln am Nibelungenplatz. Das Musterbeispiel einer Bevölkerungseinbindung von Beginn an. Der VCÖ hat das Projekt mit dem Mobilitätspreis ausgezeichnet.

Die Stadt Tulln beging die Einweihung des Platzes mit einem Eröffnungsfest.


Auch kleinere Gemeinden können Zeichen für Umweltbewusstsein setzen, die gleichzeitig die Lebensqualität und auch die Sicherheit erhöhen können.

Leithaprodersdorf im Burgenland veranstaltete gemeinsam mit der Volksschule einen Wettbewerb, bei dem ein Scooter gewonnen werden konnte.

Unsere Nachbargemeinde Wiener Neudorf hat etwas für die Sicherheit in der Umgebung von Schule, Hort und Kindergarten getan.

Die Volksschule St. Georgen im Burgenland hat das Projekt "Pedibus" eingereicht. Eine Möglichkeit, ohne Fahrzeug und trotzdem sicher in die Schule zu kommen. Die einreichende Institution war zwar nicht die Gemeinde, sondern die VS, aber eine kommunale Unterstützung war sicher vorhanden.

Das Mobilitätskonzept Gallneukirchen wurde 2024 mit dem Landespreis für Umwelt und Nachhaltigkeit und 2025 mit dem Climate Star ausgezeichnet.

Wer sich inspirieren lassen will, kann sich auf der Seite mobilitaetsprojekte.vcoe.at aus mehr als 3000 Beispielen etwas aussuchen. Es tut sich also was. Das ist auch notwendig, denn die Gemeinden sind umso mehr gefragt, etwas für die Menschen und deren Lebensqualität zu tun, wenn von Bund und Land wenig kommt.

17 November 2025

Eine wenig bekannte, aber wichtige Seite der Klimakonferenz

 
Chikondi Chabvuta ist in ihrer Heimat Malawi Anwältin für Klimagerechtigkeit und Frauenrechte

Sie war vor ihrer Reise zum Klimagipfel zu Gast in Wien und wurde von den Salzburger Nachrichten (SN) interviewt. Ihre Art von Erfahrung ist wenig bekannt, weil sie in den vielen Protesten und der laufenden Kritik an den COPs untergeht. Deshalb wird das Interview hier wiedergegeben.

Zum fünften Mal ist sie heuer bei einem UN-Klimagipfel dabei. Warum viele das Format für abgehoben und abstrakt halten, kann sie nicht nachvollziehen.

SN: Haben Sie das Gefühl, dass Sie auf der COP gehört werden?
Chikondi Chabvuta: Die Delegationen, insbesondere aus Ländern wie Malawi, verlassen sich auf NGOs. Wir haben die Daten und Belege, um ihre Länderposition zu untermauern. Sie basieren auf unserer Arbeit, die wir in den Gemeinden leisten, auf den Herausforderungen, denen sie gegenüberstehen, aber auch auf den Veränderungen, die die Gemeinden fordern. Organisationen wie Care erklären, was der Klimawandel ist und wie sich das Wetter so schnell von einem Extrem zum anderen verändert. Wir greifen auf die wissenschaftlichen Erkenntnisse zurück und versuchen, sie den Menschen in den Gemeinden so zu erklären, dass sie verstehen, womit sie in den nächsten Jahren rechnen müssen.

SN: Was passiert dann mit dieser Erkenntnis?
Die meisten Gemeinden, in denen wir arbeiten, leben von der Landwirtschaft. Sie verlassen sich vollständig darauf. Planung ist daher alles. Es ist wichtig zu wissen, was passieren wird. Unglücklicherweise weiß man durch den Klimawandel nicht mehr so genau, was passieren wird, abgesehen von den Phänomenen der nächsten zwei Wochen. Je weiter die Prognosen geografisch ins Detail gehen, desto einfacher wird es aber für die Gemeinden, sich gut vorzubereiten.

SN: Und Sie versuchen, das Verbindungsglied zwischen den Menschen, der Politik und der Wissenschaft zu sein?
Genau. Wir bedienen uns nicht nur der Wissenschaft, sondern auch der gelebten Erfahrung aus den Projekten und Programmen, die wir durchführen. Diese gelebten Erfahrungen bringen wir ein, sie wären sonst nicht sichtbar im politischen Diskurs. Wir arbeiten beispielsweise täglich mit Frauengruppen, wir arbeiten täglich mit jungen Menschen, wir arbeiten täglich mit den Strukturen der Gemeinden auf ihren Farmen. Was funktioniert bereits? Wo würde es Sinn ergeben, mehr Geld zu investieren? Die Geschichten aus dem täglichen Leben helfen, die Position eines Landes zu formen. Diese Positionen werden dann auf dem Klimagipfel unter den Ländern geteilt, in der Hoffnung, dass es dadurch einen Wandel gibt.

SN: Oft besteht der Eindruck, die Klimakonferenzen seien abgehoben. Es sind aber lebensechte Erfahrungen, die geteilt werden?
Ja, das ist genau, was passiert. In den Verhandlungen bekommen die Länder Zeit, ihre Positionen zu teilen. Sie teilen die gelebten Erfahrungen ihrer Bürgerinnen und Bürger.

SN: Welche Erfahrung teilt Malawi?
Die Regierung hatte ihre Partner, darunter auch Care, darum gebeten, bei der Entwicklung der Position für die COP zu helfen. Wir haben unsere Erfahrung eingebracht, die Sprache, in der sie geteilt werden sollte. Wir haben auch sichergestellt, dass die Positionen der Farmerinnen eingebracht werden. Was es heißt, als Frau Verluste und Schäden durch den Klimawandel zu erleben. Die Regierung braucht diese menschliche Perspektive. Wir wollen auch zeigen, dass Frauen widerstandsfähig sind. Sie stehen in der ersten Reihe, wenn die Folgen eintreten. Sie wissen, was funktioniert. Wenn wir mehr Geld in die Anpassung an den Klimawandel stecken, können wir diese funktionierenden Lösungen ausweiten – und nicht nur diskutieren. Finanzierung bringt sehr konkrete Maßnahmen.

SN: Gibt es Beispiele für gelungene Maßnahmen zur Anpassung?
Eine Menge. Ich gebe nur ein paar Beispiele: Da ist das Thema Agroforstwirtschaft. Kleinbauern pflanzen Bäume, die als Puffer bei extremen Wetterereignissen dienen. Sie schützen etwa die Ackerflächen vor Überflutungen. Ein zweites Beispiel wäre die Mischkultur. Wenn man einen Hektar Land hat, pflanzt man auf einer Seite Mais, auf einer anderen Seite Maniok und auf einer weiteren Seite Hirse. Eines davon wird überleben. Wir wissen, dass die Bevölkerung die Fähigkeit hat, sich anzupassen. Deshalb unterstützen wir die Menschen dabei zu erkennen, dass sie es tatsächlich selbst schaffen können. Wir helfen auch, die Unterstützung zu bekommen, um das auszuweiten. Wenn etwas nicht von der Regierung unterstützt wird, wenn kein Geld dafür bereitgestellt wird, neigen die Menschen dazu, es als weniger wichtig anzusehen. Aber es geht tatsächlich ums Überleben.




12 November 2025

Gute Nachricht: Trump bleibt der Klimakonferenz in Belem fern.

 

Stattdessen kommt Newsom. Der Gouverneur von Kalifornien ist einer der führenden Köpfe von hochrangigen US-Politikerinnen und Politikern, die sich zur US-Climate-Alliance zusammenschlossen. 

Seine Erklärung: 
„Die Vereinigten Staaten können bei diesem Thema so dumm sein, wie sie wollen, der Staat Kalifornien ist es nicht“. Wir werden uns reinhängen und wir werden den Wettbewerb auf diesen Märkten suchen“. Weiters sagte Newsom bezüglich auf Trumps Klimaleugnung, Trump könne in Sachen Dummheit immer noch einen draufsetzen.

Außer Newsom sind es noch Michelle Lujan Grisham aus New Mexico und Tony Evers aus Wisconsin sowie 35 Bürgermeister aus 26 Bundesstaaten, die die Gegenbewegung der USA vor Ort vertreten.

Und Christiana Figueres, eine der Architektinnen des Pariser Klimaschutzabkommens, nannte Trumps Abwesenheit "eigentlich eine gute Sache".

Ich wollte den Namen Trump in diesem Blog eigentlich nicht erwähnen, der wird sowieso schon rauf und runter gemeldet. Aber wenn er zu einer guten Nachricht führt, ist eine Ausnahme wohl gerechtfertigt.

(Infos aus der SN vom 13.11.2025)


Nimm´s den Armen - gib´s den Reichen ...

... sagt jedenfalls Prinz John in Disney´s Robin Hood. Aus seiner Sicht eine durchaus nützliche Einstellung. Dass diese aber in der ÖVP, der...